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So, wie das Leben lebt...

So fast einen Monat bin ich jetzt in Peru... Das Leben wird lebendig...

Ich habe mittlerweile auch einen vollen Stundenplan... 3 Flötenschüler, eine Klarinettenschülerin, zwei Deutschkurse und etwa 20 Blockflötenschüler Zusätlich noch zwei Geigenensamble und eine Geigenschülerin, die aber bei mir mehr anderes als Geige lernt^^

Seid gestern lerne ich selbst aber auch Geige und bekomme hoffentlich bald auch ein paar Unterrichtsstunden von einem der Geiger-Kollegen^^

Ja, so geht das Leben hier vorran.

Zweimal war ich jetzt schon in Huanchaco in der Grundschule, inder ich Blockflötenunterricht gebe. Da alles noch etwas chaotisch ist, haben wir noch nicht viel Blockflöte gespielt, aber dafür umso mehr gesungen, gespielt und gemalt. Wenn ich fließend Spanisch spräche, wäre das Ganze ein guter Ersatz für meine Wölflinge, die ich doch wirklich sehr vermisse... Birte muss halt eben ab und an auch mal spielen und abspacken^^ aber es wird...

Das mit dem Spanisch wird auch... Ich kann eigentlich fast alles sagen, was ich möchte, wenn auch grammatisch falsch und nicht so hcohtrabend formuliert, wie ich es im Deutschen gerne mache, aber die Sache mit dem verstehen ist noch so ein kleines Problem...

Aber es geht besser als noch vor 4 Wochen...

So ist das alles... Unglaublicherweise vermisse ich Neuwied mehr, als ich mir hätte jemals träumen lassen, aber eigentlich ist es auch eine ganz schöne und grüne Stadt, wenn man sich das braun in grau und Mülltütenchaos hier vertieft...

Wälder gibt es leider nicht... Den Rhein gibt es auch nicht und der Park ist eine viel zu kleine Grünfläche mit Hundehaufen und Asphaltwegen...

Deswegen bin ich so gerne in Huanchaco am Strand. Leider ist das ein Touristenörtchen, aber es ist trotzdem irgendwie schön. Das Meer mit seinen riesigen Wellen, die vielen alternativen kleinen Läden, die Schmuckverkäufer am Strand, die Sonne, die Palmen... Und es ist so viel grüner als Trujillo...

Und noch ein bissl brauner, wenn man in die Stadt hinein geht. Raus aus dem Touristenteil. Auf dem Weg zur Schule ist es dann auch gar nicht mehr so idyllisch umbedingt, aber trotzdem irgendwie schön...

Gestern Abend, nachdem ich aus dem Staub der Stadt(wir befinden uns in der Wüste!) war, ließ ich mich nach den unzähligen Unterrichtsstunden danach noch überreden mit zu einem kleinen Konzert zu gehen, wo unter anderem auch Freya spielen sollte.

da ich nicht wusste, wo ich hin musste, begleitete mich mein einer Flötenschüler zum Theater. Was man uns nicht gesagt hatte, war, dass dort alle Leute chic waren, weil das Ganze eine Ehrung für einen greisen Journalisten aus Trujillo war. Also saß ich dort, dreckig und ich bequemer Arbeitskleidung. Ich verstand nahezu nichts und mir war kalt und es wurde eine Rede nach der anderen gehalten.

Als ich mich umblickte, sah ich, dass auch die anderen Freiwilligen nciht besser dran waren und auch der Präsident von irgendwas, der auf der Bühne saß mit dem Schlaf kämpfte.^^

Nunja, jetzt sitze ich wieder mal in meinem Zimmer und warte auf das Wochenende, das hier leider gottes nicht Freitagsabends beginnt.

Seit neustem muss ich samstagsmorgens von 8 bis 1 arbeiten und morgen dann auch nochmal nachmittags... aber ansonsten ist alles toll hier

25.9.09 19:41
 


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